Ratschläge

Wenn ein Problem erscheint, bleiben Sie ruhig. Die Bestimmung der Bedeutung lassen Sie den Berater. Überlegen Sie nicht zu viel über die Strafhöhe, die Sie den Fiskus bezahlen werden müssen. Der Berater ist immer da, damit er sich statt Ihnen darum sorgt und die vorteilhafte Lösung findet. Das sofortige und ungeplante Treffen in der Kanzlei ist keine gute Lösung. Der Steuerberater kann dann mit anderen Anliegen beschäftigt sein, die er für gegebenen Tag schon geplant hat, oder Sie können ihn eben in der Kanzlei nicht erreichen. Das Gespräch zwischen dem Treffen mit anderem Klienten oder dem Besuch im Finanzamt könnte das befriedigende Ergebnis nicht bringen. Rufen Sie den Berater an, erzählen Sie kurz von Ihrem Problem, und der Berater trifft die Entscheidung, ob das Anliegen die sofortige Intervention braucht sowie setzt eine Frist des Treffens fest.

Falls Sie den Berater die rechtssteuerliche Buchführung Ihrer Firma beauftragen wollen, bereiten Sie sich vor. Bestimmen Sie und aufschreiben:

  • Die führende Tätigkeitsart;
  • Die führende Buchhaltungsart – Steuereinnahmen, Jahresabschluss, Pauschale;
  • Die gründliche Kenndaten – Umsatzhöhe, Mitarbeiter-, Lieferanten-, Dokumentenzahl usw.
  • Gibt es in der Firma einen bestimmten Mitarbeiter, der sich mit Dokumentation beschäftigt?


Rufen Sie die Kanzlei an und lassen sich einen Termin geben. Sagen Sie, dass Sie die Buchführung Ihrer Firma beauftragen möchten. Der Berater, um den Bedarf Ihrer Firma solide zu überprüfen, vorschlägt, welche Dokumente Sie mit dabei haben sollen.

Während des Treffens, zusammen mit dem Berater überlegt ihr euch über Zusammenarbeitsbereich, bearbeitet ihr auch den Aktionsplan, der die Steuerseite Ihrer Tätigkeit optimieren wird.

Der Berater gibt Ihnen den nächsten Termin, während dessen er solide bearbeitete Vorschläge und Variante eventuellen Zusammenarbeit darstellt (z.B. Buchführung, Sozialversicherung (Polnisch: ZUS)) sowie vorbereitende Kalkulation der Honorarhöhe, was auch Art der führenden Tätigkeiten, Arbeits- und Zeitaufwand berücksichtigt. Die vom Berater vorbereitenden Materialien werden den Ausgangspunkt zu weiteren Gesprächen und Analysen der Bedienungsumfang darstellen.

Bevor Sie den Vertrag unterschreiben, verhandeln Sie die besten für Sie selbst Verhältnisse des Leistungsauftrags. Sicherlich brauchen Sie sich nicht entmutigen lassen, wenn der Vorschlag des Beraters anfänglich ihre Erwartungen nicht erfüllen wird. Die Etappe der Strukturierung gegenseitiger Verhältnisse, Planung und Unternehmensbedeutung brauchen genaueres und überlegtes Verfahren. Dank dem vermeiden Sie spätere Enttäuschungen und Bedenken, ob alles nach Ihrer Erwartungen verläuft.

Nach der Festlegung der Zusammenarbeitsbedienung setzt der Berater einen Vertrag auf, nach dessen Unterschreiben die Zusammenarbeit mit der Kanzlei beginnt.

Sagen Sie den Berater offen von Ihren Bedenken. Falls anfängliche Vorschläge der Zusammenarbeit, die vom Berater dargestellt wurden, anfechtbar sind, zeigen Sie, mit welchen Punkten Sie nicht zustimmen. Fragen Sie, wenn Sie etwas nicht wissen, oder nicht sicher sind. Sehr oft passiert, dass die Klienten sich schämen, eine Frage zu stellen, denn sie wollen sich der Lächerlichkeit nicht aussetzen. Denken Sie daran, dass Sie Recht haben, manche Sachen nicht zu wissen. Der Berater ist denn da, um Ihnen zu helfen und Ihre Bedenken zu zerstreuen.

Lassen Sie sich nicht entmutigen, wenn das Honorar zu hoch ist. Falls der Preis für die Leistung Ihrer Meinung nach zu hoch ist, fragen Sie den Berater, woraus sich der angegebene Preis ergibt. Wenn Sie die Honorarhöhe nicht akzeptieren können, der Berater erklärt, welche Tätigkeiten, die den Preis beeinflussen, könnten minimalisiert werden, z.B. wenn Sie einzelne Tätigkeiten übernehmen.

Lassen Sie sich nicht beeinflussen, wenn sie z.B. einen Preis während des Gesprächs mit anderem Büro hören. Keiner, der vernünftig ist, ist nicht imstande, die Honorarhöhe für die Bedienung zu schätzen, ohne vorher die Dokumentation der Firma zu kennen. Oft werden die Klienten mit niedrigen Preisen gelockt, infolgedessen entscheiden sie sich, die Kanzlei zu ändern, weil sie auf große Sparsamkeit hoffen. Im Endeffekt erweist es sich, dass sich der Preis dieser Leistungen mit niedriger Qualität paart und anstatt zu sparen, müssen Sie die unvorhergesehenen Ausgaben tragen.

Die Leistungsqualität und somit Steueroptimierung Ihrer Firma hängt von guter Zusammenarbeit zwischen dem Berater und dem Klienten ab. Der Berater ohne Hilfe des Klienten wird natürlich solide sein und gemäß Vorschriften die beauftragten Tätigkeiten führen, aber seine Rolle beschränkt sich ausschließlich auf die Buchführung.

Falls Sie eine Investition vorhaben, bitten Sie den Berater ums Rat. Der Berater schaut auf Ihre Firma mit Augen des Steueranwalts, Wirtschaftswissenschaftlers und Finanzamtsbeamten.

Lassen Sie die wichtigen Anliegen nicht auf zur letzten Minute. Geben Sie Ihrem Berater eine Chance auf solide Pflichtausübung, für die Sie bezahlen werden müssen.

Die gegenseitige Verantwortung ist Grundlage einer erfolgten Zusammenarbeit.

Was Sie wissen sollen, wenn Sie sich auf die Zusammenarbeit mit dem Berater entscheiden?

Die Führung der rechtssteuerlichen Bedienung Ihrer Firma ist keine einseitige Tätigkeit, die nur vom Berater durchgeführt wird. Der Berater macht alles, um die Anliegen Ihrer Firma fachmännisch durchzuführen, aber er erzielt nicht, wenn Sie auch Zeit für Zusammenarbeit haben werden. Um Steuerverfahren zu optimieren, muss der Berater fortlaufend die den ganzen Prozess beeinflussende Informationen bekommen.

Wenn Sie keine Zeit für regelmäßige Kontakte mit der Kanzlei haben, wählen Sie eine Person aus, die dafür geeignet sein wird. Stellen Sie den Berater Ihre Vorschläge und Umfang dar, in welchem er auf Ihren Bevollmächtigen rechnen kann. Weisen Sie auch hin, welche Anliegen nur mit Ihnen abgesprochen sein sollten.

Termingerecht liefern Sie alle Dokumente in die Kanzlei, nur dann kann der Berater in genauer Zeit reagieren und korrigieren manche Lösungen und dadurch sparen Ihr Geld. Die Finanzämter haben Fristen und wenn Sie sie nicht halten, gibt es dann Sanktionen für den Steuerzahler. Wenn Sie Dokumente in die Kanzlei in letzter Minute bringen, verhindern Sie den Berater die Tätigkeit.

Rechnungen und Dokumente, die Sie in die Kanzlei liefern, müssen richtig beschrieben werden (z.B. wenn Sie eine Sachanlage kaufen, sollen Sie zugeben, wo sie benutzt wird, zu welchem Zweck usw.). Während des Besuchs in der Kanzlei kann man manche Entscheidungen absprechen, einen Rat einholen, das Risiko der bestimmten Tätigkeit schätzen.

Sprechen Sie mit dem Berater wichtige Entscheidungen ab, gemäß Investitionen, die mit Kosten vor dem Eintritt zum Vertragsrealisieren verbunden sind. Der Berater weist die besten Steuerlösungen hin und erklärt, welche Variante auszuwählen (den Termin des Investitionsbeginns, Kreditentscheidungen, Leasingeinkaufen, Renovierung, Modernisierung)

Welche Verträge kann man mit dem Steuerberater abschließen?

  • Kooperationsvertrag
  • Steuerberatungsvertrag
  • Buchführungsvertrag
  • Vertrag über Führung des Kosten- und Einnahmensbuchs (Pauschale und MwSt)
  • Rechnungsführungsvertrag der MwSt (Steuerkarte)
  • Rechnungsführungsvertrag der Immoblienbesitzer
  • Rechnungsführungsvertrag der Sozialversicherungsanstaltsbeiträge und Personangelegenheitensführung
  • Gelegenheitsvertrag
  • Vertrag über Finanzamtsanliegen
  • Vertrag über Vertretung vor Oberstem Verwaltungsgericht
  • Vertrag über Bearbeitung der Steuersstellungsnahme
  • Vertrag über Aufzeichnungs im Kosten- und Einnahmensbuch
  • Vertrag über Erstellung der Erklärung
  • Jahresabschlussvertrag
  • Vertrag über Durchführung der Steuerprüfung

Worauf soll man achten, wenn man einen Vertrag mit dem Berater abschließt?

  • Lesen Sie achtsam den Vertrag durch. Ebenso wie beim Vertragsabschließen, auch in diesem Fall ist die Analyse aller Bestimmungen notwendig
  • Auftragsart. Der Vertrag, der zwischen dem Klienten und dem Berater abgeschlossen wird, nimmt im Allgemeinen einen Formen vom Dienstleistungsvertrag.
  • Notwendige Elemente. Der richtig konstruierte Vertrag soll mindestens die Bezeichnung der Parteien enthalten
  • Geheimhaltung. Die Beachtungspflicht der beruflichen Geheimhaltung durch den Steuerberater entsteht aus dem Gesetzt. Der Mangel an der Regelung dieses Anliegens im Vertrag gibt dem Berater von dieser Pflicht nicht frei.
  • Die Zeitdauer und Kündigung des Vertrags. Der Vertrag kann befristet oder unbefristet sein. Im befristeten Vertrag sollten die Parteien Voraussetzungen bestimmen, deren Interesse durch die Vertragskündigung bestimmt wird. Im Fall unbefristeten Vertrags soll in deren Inhalt die Kündigunsfrist bestimmt sein.
  • Allgemeine Geschäftsbedingungen. In Praxis benutzt man oft allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB), die manche generelle Regelungen bestimmen – sie sind Anlageschriften zum richtigen Vertrag. Wenn man den Vertrag unterschreibt, akzeptieren wir AGB, denn die Lieferung beim Vertragsabschließen selbst ist genug, beide Parteien zu verbinden.

    Warum ist es nicht wert, aus sogenannter Grauzone zu nutzen?

    Weil Sie sehr viel riskieren.

    Die Rechtssubjekte, die entsprechende Qualifikationen und Befugnisse nicht besitzen, wurden auf keiner Art und Weise verifiziert, wenn es sich ums Wissen und die Fähigkeiten handelt, bevor sie ihre Tätigkeit begannen, oder auch während deren Durchführung. Sie nehmen somit keine Verantwortung auf sich, auch vor Behörden des Fachgremiums (dem Disziplinargericht). Sie sind auch nicht mit Arbeitsmoral verbunden und nehmen keine Verantwortung für unmoralisches Verfahren, z.B. sie brauchen die Klienteninformationen nicht geheim zu halten. Diejenigen, die zu den Steuerberatertätigkeiten nicht befugt sind, denen wird die Geldstrafe in Höhe von 50,000 PLN auferlegt.

    Der niedrige Preis für die Leistung der unbefugten Person, führt darauf zurück, dass die Vertreter der Grauzone keine Prüfungs-,Schulungs-, Mitgliedsbeitrags- sowie Versicherungskosten tragen. Alle diese Elemente sind Garantie der fachmännischen und professionellen Ausübung von Steuerberatertätigkeiten, infolgedessen der Klientensicherheit.

    Solcher Steuerberater untersteht keiner obligatorischen Haftpflichtversicherung. Die ganze Verantwortung für die Fehler dieser keine Befugnisse besitzenden Person liegt beim Steuerzahler. Sie legen keine Rechnungen für Ausübung der Tätigkeit. Es gibt also keinen Beweis, dass ihre Dienste in Anspruch genommen worden sind. Außerdem kann der Steuerzahler solchen Dienst nicht in die Einnahmenkosten einbeziehen.

    Glauben Sie nicht daran, denn

    • Die Steuerberater sind Spezialisten, die versuchen, die Steuerrechtsvorschriften zu umgehen sowie funktionieren und verdienen dank dem komplizierten und wechselnden Steuersystem. Ehrlich gesagt ist die Optimierung des Steueraufwands eine Art die besten Möglichkeiten nach Rechtsvorschriften für die Steuerzahler zu finden. Die Mehrheit der Unternehmer entscheidet sich auf Nutzung der Steuerberaterleistungen, um sich auf die Geschäftstätigkeitsführung zu konzentrieren, und die Steuer- und Buchführungsanliegen die Spezialisten zu beauftragen
    • Die Steuerberater sind die Feinden des Finanzamtes. Sowohl die Finanzamtsmitarbeiter als auch die Steuerberater gestalten nicht, sondern anwenden die Steuerrecht. Beide mühen sich mit komplizierten und wechselnden Steuerrechtsvorschriften ab.
    • Der Steuerberater ist überflüssiger Luxus – er ist sehr teuer und für niedrigen Preis eine andere Person tut genau dasselbe. Die Sicherheit, dass die auf fachmännische und professionelle Art und Weise führende Bedienung seinen Preis hat. Im Vergleich zu Schäden, die verkehrt getroffene Entscheidung oder unbefugte Person bringen kann, ist der Preis ziemlich klein.